Kapitel 2 verflixte Bündnerliebe
(Andrin) Als wir bei dem Auto
ankamen, versuchte ich mir einen Überblick zu verschaffen. Das Auto lag auf dem
Dach. Es musste von der Strasse abgekommen sein und ist dann vermutlich den Hang
hinuntergerollt. Dabei hat es sich offenbar überschlagen.
Ich bückte mich und schaute durch
das zerbrochene Fenster. Die Autofahrerin sass darin.
«Hallo, mein Name ist Andrin. Sind
sie verletzt?» Fragte ich die Frau, obwohl ich schon sah, dass sie eine
Platzwunde an der Stirn hatte.
«Nein mir geht es gut. Die Tür
klemmt. Wie geht es meinem Baby?» Die Frau versuchte wie eine Wilde, die klemmende
Autotür zu öffnen.
Ich schaute durch das hintere Autofenster,
doch der Rücksitz war leer. ,
Besorgt schaute ich auf. Luana war
am Telefonieren. Als sie meinen Blick bemerkte, flüsterte sie mir zu, dass sie
mit der Feuerwehr telefoniere.
«Wir holen sie da raus. Wie ist ihr
Name?» Meinte ich zur Frau, die immer noch versuchte, durch starkes Rütteln die
Türe aufzubekommen.
«Nadja. Wie geht es meinem Baby?»
«Nadja, wir werden ihnen helfen,
aber es ist wichtig, dass wir ruhig bleiben. Okay?»
«Ja»
«Gut. Ich frage sie noch einmal,
sind sie verletzt?»
«Nein, aber mein Fuss ist
eingeklemmt und die Autotür klemmt auch.»
«Okay. Die Feuerwehr ist schon
informiert. Wir werden sie so schnell wie möglich rausholen.» Als ich aufsah,
bemerkte ich, dass Luana gerade das Telefonat beendet hatte. Ich stand auf und
lief zu ihr.
«Die Frau sagt, es sei noch ein Kind
im Auto gewesen. Ich konnte aber keines im Auto sehen. In der Windschutzscheibe
hat es ein Loch.»
«Wie geht es der Frau?»
«Soweit gut, die Tür klemmt und der
Fuss ist eingeklemmt.»
«Gut, ich gehe zu ihr und versuche
sie zu beruhigen. Du suchst das Baby.»
«Gut. Ich habe ihr noch nicht gesagt
das der Kindersitz leer ist.»
Sie atmete einmal tief ein und dann
wieder aus, bevor sie zum Auto lief.
Ich suchte in der Hosentasche nach
meinem Handy und schaltete dessen Taschenlampe an. Der Abhang war steil. Zum Glück
war es hier etwas flacher, sonst wäre das Auto noch weiter hinuntergerollt. Aber
wo war nur das Kind.
Zuerst ging ich den Hang rauf, aber
als ich dort nichts fand, entschied ich mich den Hang weiter hinunterzugehen.
Mit der Handytaschenlampe war dies nicht gerade einfach, denn weit konnte trotzdem
nicht sehen.
Was war das hinter dem Baumstamm Stapel.
Ich lief darauf zu und erkannte, dass sich ein Kind hinter den Baumstämmen
versteckte. Ein Schmunzeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, die Frau
sprach von einem Baby, aber das Kind war bestimmt schon vierjährig und schien
zum grossen Glück unversehrt zu sein.
«Hallo, ich bin Andrin und wer bist
du?»
Das Kind schaute mich mit grossen
Augen an, kam aber kein Schritt auf mich zu. Ich hockte extra etwas weiter
entfernt, denn mir war klar, dass das Kind völlig verängstigt sein musste. Zu
meiner grossen Erleichterung konnte ich nun auch das Blaulicht der Feuerwehr
sehen.
«Du hast grosse Angst, stimmts?» Als
Antwort nickte das Kind nur.
«Siehst du das baue Licht? Das ist
die Feuerwehr. Ich und meine Freundin haben sie gerufen, dass sie euch helfen
können. Meine Freundin ist bei deiner Mutter geblieben, meinst du, wir sollen
mal schauen gehen?» Ich streckte dem Kind meine Hand entgegen. Das Kind griff
danach und zusammen liefen wir zum Unfallort. Dort hatten sich mittlerweile die
Feuerwehr, ein Krankenwagen und die Polizei versammelt.
(Luana): Als die Rettungskräfte vor
Ort waren, ging alles ganz schnell. Die Feuerwehr befreite die Frau aus dem
Auto und der Krankenwagen brachte beide in den Spital. Andrin und ich machten
noch eine Aussage und dann durften wir auch schon gehen.
«Soll ich dich noch wohin
begleiten?» Fragte mich Andrin.
«Nein danke. Mein Hotel ist gleich
da die Strasse runter.»
«Okay. Schlaf gut.» Er drehte sich
um und ging. Irgendetwas hatte Andrin an sich. An seiner Haltung und Statur
konnte man erkennen, dass er Muskeln hatte. Durch seine Grösse und breiten
Schultern wirkte er imposant. Seine ruhige Art machte ihn geheimnisvoll. Ich hatte
mich lange nicht mehr so fest zu einem Mann hingezogen gefühlt.
Der nächste Morgen kam schneller, als mir lieb war und so sass ich auch schon
beim Familienbrunch. Natürlich ging es nicht lange und ich stand im Mittelpunkt
der Unterhaltung.
«Und wie was machst du so Luana?»
Fragte mich meine Grossmutter. Es wurde ruhig am Tisch und die ganze
Hochzeitsgesellschaft schauten mich gespannt an. Ich wusste, dass die Frage
auftauchen würde. Unangenehm war sie dennoch.
«Ach nicht viel.» Versuchte ich der
Frage auszuweichen. Ich war so ein feiges Huhn. Ich brachte es nicht über mich
meiner Familie zu erzählen, das ich vor zwei Wochen meinen Job verlor. Den Job,
in der Firma, die ich geholfen habe aufzubauen. Aber anscheinend fanden sie in
Polen jemanden, der für weniger arbeitet und schwubs wurden kurzerhand meine programmier
skills nicht mehr gebraucht und mein Job wurde ausgelagert.
Auf keinen Fall wollte ich meine Niederlage
hier am Tisch zugeben. Nicht vor meinem äusserst erfolgreichen Bruder, der als
Anwalt sich gerade die Karriereleiter hocharbeitete. Oder vor meiner Schwester,
deren Hochzeitswochenende gerade stattfand.
In meiner Familie kam Versagen
nämlich nicht infrage. Ich legte bisher grossen Wert darauf, wie meine Karriere
verlief. Ich hatte viel Geld verdient und in meiner Freizeit stets nach dem
Mann Ausschau gehalten, mit dem ich eine Familie gründen könnte. Mit meinen dreissig
Jahren bin ich bezüglich Familiengründung schon etwas spät dran und wen ich nun
auch noch verkünden würde, das ich arbeitslos war, nein diese Blamage wollte
ich mir wirklich nicht geben.
Ich fühlte mich schon ohne die
beurteilenden Blicke der anderen, wie eine Versagerin.
Der Brunch verlief weiter wie ein Kreuzverhör,
aber es gelang mir, allen Fragen auszuweichen.
Eigentlich war mir jede Ausrede Willkommen,
die mir kurze Zeit Verschnaufpause von meiner Familie ermöglichte. Die
Berufsmesse war nicht gerade die spannendste Freizeitbeschäftigung, die ich mir
vorstellen konnte, aber immerhin konnte ich so etwas allein unternehmen. Deshalb
entschuldigte ich mich auch gleich nach dem Brunch und machte mich auf den Weg
zur Berufsmesse.
Ich war früh dran, die meisten Aussteller
waren noch dabei, ihre Stände den letzten Schliff zu geben.
Als ich so den Gang entlang schlenderte,
viel mir der Stand von der Kindschi Malerei auf. War das nicht das Geschäft von
Andrin? Tatsächlich, als ich mich dem Stand näherte, sah ich wie sich Andrin
mit einem älteren Ehepaar unterhielt. Er zeigte ihnen gerade die Farbkarte. Ich
beschloss kurz zu warten bis er fertig war, um ihn zu grüssen.
Eine junge Frau kam ein paar Schritte
auf mich zu. Sie trug dasselbe rote Shirt wie Andrin. Darauf war an der Seite
Kindschi, zu lesen. Sie musste also zu dem Stand gehören. Doch bevor sie mich erreichte,
drehte sie sich von mir weg. Nach ein paar Sekunden drehte sie sich wieder zu
mir um und kam noch die letzten paar Schritte näher an mich heran. Sie war
blass und zitterte ein wenig.
«Hallo kann ich Ihnen…», brachte sie
heraus. Dann füllten sich ihre Augen mit tränen und sie fing an zu hyperventilieren.
Instinktiv machte ich einen Schritt
auf sie zu und legte ihr meine Hand auf die Schulter. Mit ruhiger Stimme riet
ich ihr ganz langsam ein und dann wieder auszuatmen. Zusammen atmeten wir ein
paar Mal bewusst ein und aus, bis sie wieder ein bisschen Farbe im Gesicht
bekam.
«Sollen wir kurz rausgehen?» Fragte
ich sie.
«Ja.» Kamm kaum hörbar über ihre
Lippen.
Erst jetzt bemerkte ich, dass Andrin
uns besorgt beobachtete. Mit einer Kopfbewegung Richtung Ausgang gab ich ihm zu
verstehen, dass ich mit der jungen Frau rausgehe.
(Andrin) Ich konnte es kaum
glauben, als ich gesehen habe, das Luana hier war. Da ich gerade ein älteres
Ehepaar am Beraten war, bezüglich Farbkombinationen die für ihr Badezimmer infrage
kommen würden, konnte ich sie leider nicht begrüssen.
Während ich weiter mit den
Standbesuchern redete, sah ich in einem Augenwinkel, dass es Hanna nicht gut zu
gehen schien. Luana stand bei ihr. Ich überlegte kurz, ob ich mich bei dem älteren
Ehepaar kurz entschuldigen sollte, um bei Hanna nach dem rechten zu sehen.
Luana schien die Situation jedoch im
Griff zu haben, den sie gab mir mit einem Kopfnicken das Zeichen, das sie mit
Hanna die Halle verliess.
(Luana) Er nickte und ich
schob die junge Frau Richtung Ausgang.
«Ich bin übrigens Luana.» Stellte
ich mich ihr draussen etwas abseits der Leute vor.
«Hallo, ich bin Hannah.» Antwortete
sie mir, während sie meine Hand schüttelte. Sie zitterte immer noch ein wenig.
«Hattest du das schön öfters?»
Fragte ich Hanna, deren Augen sich wieder mit Tränen füllten.
«Nein.» Stammelte sie. Ich nahm sie fest
in meine Arme.
«Schon gut Hannah nichts passiert.
Du bist hier sicher.»
«Ich weiss nicht was mit mir los
ist.»
«Ich denke, du hattest eine kleine Panikattacke.
Stehst du momentan unter Stress?»
«Ich hasse es, im Mittelpunkt zu
stehen. So viele Leute. Ich habe keine Ahnung, wie ich das Wochenende hier
überstehen soll.»
Da waren wir schon zwei.
«Kein Problem. Ich kann dir ein paar
Tricks zeigen, wie du gut mit so Situationen klar kommst.»
«Wirklich?» Fragte Hannah voller
Hoffnung.
«Ja. Wenn man ein paar grundlegende
Punkte beherrscht, dann ist das ein Kinderspiel. Du wirst sehen.»
«Hmm.» Sie schaute zu Boden.
«Du musst nicht gleich wieder
reingehen. Nimm die Zeit, die du brauchst. Ich werde für dich an den Stand
gehen und dich so lange Vertreten, wie es nötig ist.»
«Wirklich?»
«Kein Problem. Ich habe momentan
sowieso nichts zu tun und es würde mich etwas von meinen Problemen ablenken.»
Sie bedankte sich und ich machte
mich auf den Weg zurück zu Andrins Stand.
Da Andrin schon wieder in ein
Gespräch verwickelt war, stand ich nicht lange rum, um das noch mit ihm
abzusprechen, sondern machte mich gleich an die Arbeit. Beim Stand fand ich eine
Farbkarte und vorher und nachher Fotos, von der Arbeit der Malerei. Bewaffnet
mit diesen zwei Broschüren sprach ich Standbesucher an.
Wenn ich etwas in meinen Ferienjobs
im Callcenter gelernt habe, dann war das definitiv einen sicheren Umgang mit
jeglicher Sorte von Mensch. Und ein Produkt den Kunden schmackhaft zu machen,
auch wenn man eigentlich nicht wirklich viel darüber wusste. Es gelang mir
deshalb auch spielend mit den Standbesuchern in Kontakt zu treten und sie
neugierig auf die Arbeit von Andrin zu machen. Sobald ein Anliegen konkreter
wurde und ich merkte das sie wirklich Interesse an Andrins Arbeit hatten, sendete
ich sie für weitere Infos zu Andrin. Natürlich so dass die Kunden nicht merkten,
dass ich sie einfach weiter reichte. Sondern eher so in dem Still: Oh schaut,
das ist unser Maler, unser Künstler. Ich bin so Happy, dass er euch nun ganz
genau erzählen kann, wie das ganze bei ihrem Projekt nun ablaufen könnte.
Die Zeit verging wie im Fluge.
Andrins lächeln zu folge, dass er mir immer mal wieder schenkte, war er über
die Situation, das ich kurzerhand für Hannah eingesprungen war, nicht sauer.
Nach ca. einer halben Stunde schlich
Hannah ganz langsam zu uns an den Stand zurück. Ich merkte, wie sie mich beobachtete,
wie ich mit den Kunden am Stand redete. Ich bliebe deshalb in meiner Rolle. Als
sich langsam die Mittagsflaute ankündigte und auch der letzte Interessent
unseren Stand verlies, kamen Andrin und Hannah zu mir.
«Andrin, es tut mir leid. Ich weiss
ich hätte nicht einfach entscheiden dürfen und Hannah eine Pause geben. Aber
ich wollte dich nicht bei der Arbeit stören und dachte, wenn ich einspringe,
wäre dies bestimmt okay für dich.» Für mich war klar, dass ich für die
Situation die volle Verantwortung übernehmen musste. Deshalb war ich auch so
angespannt wie Andrin nun wohl reagieren würde.
«Danke dir viel Mal, das du so gut
auf Hannah geschaut hast. Und danke, dass du hier so ein guter Job geleistet
hast. Für mich ist klar, dass ich dir die gearbeiteten Stunden bezahlen werde,
aber ich wollte dich fragen, ob du vielleicht das ganze Wochenende zur Verfügung
stehst»
«Nein du musst mir auf gar keinen
Fall etwas bezahlen. Das habe ich gerne gemacht.» Antwortete ich ein wenig
verlegen. Ich konnte nichts machen, Andrin gefiel mir.
«Aber leider muss ich euch mitteilen,
dass ich am Wochenende leider kaum Zeit haben werde, euch zu helfen, da ich an eine
Hochzeit muss.» Während ich sprach, verfinsterten sich bei beiden die
Gesichter. Bei Hannah konnte man die Angst förmlich sehen. Auch auf Andrins
Gesicht machte sich eine Sorgenfalte breit.
Uns war allen bewusst, dass Andrin,
das ohne die Hilfe von Hannah nur schwer schaffen würde.
«Keine Angst, ich lasse euch meine
Geheimnisse hier. Ihr werdet sehen, mit diesen wird es ein Kinderspiel werden,
mit den Interessenten zu reden.»
«Ich denke nicht, das ich dies kann.»
Erwiderte Hannah.
«Hör mir doch erst einmal zu. Okay?
Also mit Gästen zu reden ist ein bisschen wie flirten. Es kommt immer auf das
richtige Mass von Spannung und Entspannung im Gespräch an. Geniesse es, aber
behalte dabei immer die Oberhand, denn du bist professionelle und bei den
Gästen handelt es sich um potenzielle Kunden. Ich mache mir immer vorab einen
Gesprächsablauf, dem ich folge. So bekomme ich Sicherheit und es gibt mir
genügend Kapazität, dem Kunden genau zuzuhören und auf ihn einzugehen. Dabei
schaue ich aber immer, dass ich ihn zurück auf meinen Gesprächsablauf hole,
ohne dass er dies merkt. Und zum Schluss das wichtigste, versuche wirklich Spass
zu haben. Gehe offen auf den Besucher zu. Versuche herauszufinden, weshalb er
an dem Stand ist, indem du dich wirklich für ihn interessierst. Dies muss dich
keineswegs beängstigen, denn du weisst das du immer die Kontrolle über das
Gespräch behältst, da du ihn durch das Gespräch führst. Es ist kein Problem,
wenn du ihn kurzzeitig verlierst und das Gespräch in eine Richtung triftet, die
du nicht willst. Sehe das als kleine Herausforderung, ihn nun wieder in die Richtung
zu lenken, die du möchtest. Du wirst sehen, nach ein zwei versuchen geht dir
das schon ganz leicht von der Hand.»
Man konnte richtig sehen, wie sich
Hannahs Mine immer mehr aufhellte so länger ich redete.
«Möchtest du es beim nächsten Interessenten
einmal versuchen?» Fragte ich sie zum Abschluss.
«Ja.»
«Super, der nächste Interessent gehört
dir. Und immer schön daran denken, es ist wie flirten. Geniesse es Baby.»
Schon trat auch ein Interessent an
unseren Stand und Hannah machte sich deutlich selbstsicherer als zuvor auf den
Weg zu ihm. Mit etwas Abstand beobachteten wir das Gespräch. Es schien gut zu
laufen, denn beide Parteien wirkten entspannt und hatten ein Lächeln auf dem
Gesicht.
«Danke dir. Ich wüsste nicht, was
ich ohne dich getan hätte.» Sagte Andrin mit seiner weichen, sexy Stimme.
«Das Gleiche wie jetzt auch, nur hättest
du doppelt so hart gearbeitet.» Gab ich lässig zurück.
«Nein im Ernst. Danke dir. Du hast
das mit Hannah großartig hinbekommen.»
«Danke.»
«Wie viel schulde ich dir?»
«Nichts. Schau, ich habe Hannah die
Pause gegeben und bin deshalb eingesprungen. Also schuldest du mir gar nichts.»
«Darf ich dich heute Abend
wenigstens zum Essen einladen.»
«Leider bin ich da schon verplant.
Aber nach dem Essen werde ich bestimmt ein paar Shots nötig haben.»
«Okay heute Abend gibt es hier im Nebenzelt
eine Party. Sehen wir uns da?»
«Perfekt.» Ich lächelte ihm zum Abschied
noch zu und verliess dann den Stand.
Und so geht es weiter: Kapitel 3 (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com)
Eure Ava Meier versucht zu schreiben...
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