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Es werden Posts vom Juni, 2021 angezeigt.

Die Botin der Elfenlampe

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  Die Botin ist meine erste Fantasy Geschichte. Es geht um eine junge Frau die ihr Schicksal erfüllen muss. Dabei begegnet sie Vampiren, Magiern und Elfen. Wird es Anna gelingen ihr Schicksal zu erfüllen und die Lampe dem Wächter zu bringen und somit einen Krieg zwischen den Vampiren und den Elfen zu verhindern? Ein paar Stichpunkte zur Geschichte: 27196 Wörter 11 Kapitel Ca. 1 h 22 min, um sie zu lesen.  Zur Geschichte:   Kapitel 1 Die Botin der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) Eure Ava Meier versucht zu schreiben... Kapitel Übersicht: Kapitel 1 Die Botin der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) Kapitel 2 Die Botin der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) Kapitel 3 Die Botin der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) Kapitel 4 Die Botin Der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) Kapitel 5 Die Botin der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) Kapitel 6 die Botin der Elfenlampe (ava-ve...

Wie erschafft man eine glaubhafte Figur?

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  Charaktere erschaffen. Anna Schmid erwacht zur Figur (die Hauptfigur von:  Die Botin der Elfenlampe (ava-versucht-zu-schreiben.blogspot.com) )  Eine gute Figur formt und rundet die Geschichte ab. Deshalb finde ich es auch so wichtig, dass es einem gelingt, eine glaubhafte Figur zu erschaffen. Die Figur muss über die gesamte Geschichte über glaubwürdig bleiben. Um die Glaubwürdigkeit einer Figur zu steigern, sollte man sie mehrschichtig darstellt. Sie sollte Ziele aber auch schwächen haben. Sie hat eine Vergangenheit, die die Gegenwart beeinflusst. Die Figur sollte so gestaltet werden, dass sie an ihren Schwächen wächst, die Handlung aktiv vorantreibt und nicht austauschbar ist. Umso besser man seine Figur kennt, desto glaubhafter lässt man sie reagieren und handeln. Mit einem Charakterbogen der Figur behältst du den Überblick. Deshalb habe ich mit dem Charakterbogen meiner Hauptdarstellerin, der Geschichte, die ich gerade schreibe, begonnen: Name: Anna Schmied ...

Hallo, ich stelle mich kurz vor

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  Einer Figur Leben einzuhauchen. Einen Raum so darzustellen, dass sich jeder darin zurechtfindet. Einen Gegenstand so zu beschreiben, dass du ihn förmlich spüren kannst. Ja, ich liebe es zu schreiben. In eine neue Welt einzutauchen und plötzlich sind die Möglichkeiten grenzenlos. Genau dies fasziniert mich so am Schreiben. Lerne auf diesem Blog mit mir neue Welten kennen. Ich möchte mich zusammen mit dir auf eine Reise durch die unglaubliche Welt des Geschichtenschreibens begeben. Dabei kannst du hautnah miterleben, wie meine neuen Geschichten entstehen. Mein Ziel ist es an den Geschichten zu wachsen, deshalb werde ich mich auch mit Fragen zum Thema Schreibstil und Plot befassen. Meine Erkenntnisse könnt ihr natürlich alle hier nachlesen. Ich entschuldige mich im Voraus schon einmal für meine Rechtschreibung, mit dieser stehe ich leider auf dem Kriegsfuss. Bei meinem Blog soll es auch nicht darum gehen, grammatikalisch korrekt zu sein, sondern um den Spass. Natürlich bemühe ...

Kapitel 1 verflixte Bündnerliebe

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  (Andrin) In dem Glas der Tür betrachtete ich mein Spiegelbild. Mist, sahen meine Haare wirklich so wild aus? Ich versuchte sie zu bändigen. Nach der Dusche hätte ich mir definitiv noch ein paar Sekunden Zeit nehmen sollen, um mir Gel ins Haar zu schmieren. Aber ich dachte, wenn ich sie im nassen zustand nach hinten kämme, würde dies genügen. Falsch gedacht. Und was sah ich da neben meiner Nase auf der Wange, war da etwa ein Farbfleck? Schnell leckte ich meinen Daumen ab, um den Fleck an der Wange zu entfernen. Mist genau heute war ich voll mit weiser Farbe. Genau heute an dem Junggesellenabschied meines ehemals besten Kumpels. Milo war schon immer sehr zielorientiert und gab nichts auf Normen. Deshalb war das heute auch kein normaler Junggesellenabschied, sondern das Fest fand mit der Braut und deren Freunden statt. Das Surren verriet mir, das die Türe nun offen war. Ich lief in den ersten Stock und klopfte dort an die Türe. Milo öffnete sie. «Andrin, schön das du hier bis...

Kapitel 2 verflixte Bündnerliebe

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  ( Andrin ) Als wir bei dem Auto ankamen, versuchte ich mir einen Überblick zu verschaffen. Das Auto lag auf dem Dach. Es musste von der Strasse abgekommen sein und ist dann vermutlich den Hang hinuntergerollt. Dabei hat es sich offenbar überschlagen. Ich bückte mich und schaute durch das zerbrochene Fenster. Die Autofahrerin sass darin. «Hallo, mein Name ist Andrin. Sind sie verletzt?» Fragte ich die Frau, obwohl ich schon sah, dass sie eine Platzwunde an der Stirn hatte. «Nein mir geht es gut. Die Tür klemmt. Wie geht es meinem Baby?» Die Frau versuchte wie eine Wilde, die klemmende Autotür zu öffnen. Ich schaute durch das hintere Autofenster, doch der Rücksitz war leer. , Besorgt schaute ich auf. Luana war am Telefonieren. Als sie meinen Blick bemerkte, flüsterte sie mir zu, dass sie mit der Feuerwehr telefoniere. «Wir holen sie da raus. Wie ist ihr Name?» Meinte ich zur Frau, die immer noch versuchte, durch starkes Rütteln die Türe aufzubekommen. «Nadja. Wie geht...

Kapitel 3 verflixte Bündnerliebe

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  Nach dem Essen ging ich wie verabredet zu dem Festzelt. Ich bahnte mir einen Weg durch die vielen Besucher. Ich sah, wie Andrin sich gerade mit einem jungen Mann unterhielt. Als er sah, dass er mich nährte, beendete er das Gespräch mit seinem Gesprächspartner und drehte sich zu mir um. «Hey Luana. Wow, du siehst super aus.» Ich denke, der zweite Teil rutschte ihm eher raus, denn er errötete. «Danke.» Antwortete ich, während ich über meine schwarzen hautengen Hosen strich. Ein kurzer Blick checkte, ob mein tiefausgeschnittenes weisses Top noch richtig sitzte. ( Andrin ) Wow Luana sah umwerfend aus. Ich musste mich richtig konzentrieren das ich ihr nicht in den Ausschnitt starte. «Möchtest du etwas trinken?» Fragte ich sie, um mich von ihrem tiefen Ausschnitt abzulenken. «Gerne einen Gin Tonic.» Ich lief an die Bar und bestellte. Luana folgte mir und stand nun neben mir. Ihr lächeln wirkte so süss. Ich wollte unbedingt etwas sagen, wusste aber nicht was. Meine Schücht...

Kapitel 4 verflixte Bündnerliebe

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  ( Luana ) Am nächsten Morgen war es hektisch. Meine Aufgabe war es nun, die Gäste zu begrüssen und zur rechten Zeit in die Kirche zu bitten. Ich wusste nicht mehr wie viele Hände ich schon geschüttelt hatte. Und wie oft ich bei der Smalltalk Frage schon der Frage zu meinem Job ausgewichen bin. Meine Gedanken schweiften immer wieder zu Andrin ab. Andrin mit dem grossen muskulösen Körper. Aber auch zu seinem Jobangebot. Das Wort unschlüssig darüber zu sein, war noch zu milde ausgedrückt. In der einen Sekunde dachte ich mir ja Luana, nimm dir eine Auszeit und stürz dich ins Abenteuer und zieh hier rauf, arbeite ein bisschen und geniesse das Leben. In der nächsten Sekunde wurde mir wieder bewusst, dass ich schon dreissig war und mich beruflich wie auch privat auf meine Ziele Fokussieren sollte und mir keine Auszeit gönnen dürfte, wenn ich meine Beruflichen wie Privaten Ziele erreichen möchte. Doch auf die Fragen, was meine beruflichen Ziele waren, wusste ich keine Antwort. «So e...

Kapitel 5 verflixte Bündnerliebe

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  Ich schloss die Türe auf und wir betraten den kleinen Raum. Ausser dem grünen Empfangstresen war nicht viel zu sehen. Der Boden war abgedeckt, da die Wände noch gestrichen werden mussten. Dies schob ich jedoch ein wenig vor mir her. Aber nun, wo Luana schon bald hier arbeiten würde, musste ich dies unbedingt in Angriff nehmen. «Klein, aber es erfüllt seinen Zweck.» «Es ist hübsch» meinte Luana, während sie sich umsah. Hübsch? Wie konnte ein leerer Raum hübsch sein? «Sorry ich weiss nicht, was man zu einem leeren Raum sagen soll.» Begründete sie ihre Aussage. «Ja.» «Ist alles in Ordnung?» Fragte Luana. «Um ehrlich zu sein, manchmal macht mir der Schritt in die Selbstständigkeit ein bisschen Angst.» Ich war selbst überrascht, dass ich so ehrlich zu ihr war. Aber ihre Leichtigkeit machte es mir leicht, mit ihr zu sprechen. «Das kann ich verstehen. Ich habe eine Idee» Sie kramte in ihrer Handtasche und fischte nach kurzer Zeit zwei Kugelschreiber hervor. «Du musst n...

Kapitel 6 verflixte Bündnerliebe

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  Das Überkochen des Nudelwassers riss uns aus der Unterhaltung. Andrin ging wieder in die Küche und ich sichtete weiter die Fotos, die für seine Webseite infrage kommen würde. Die nächsten zwei Stunden vergingen wie im Fluge. Das Essen schmeckte fantastisch. Der Wein, den wir dazu tranken, passte perfekt und war mit seiner fruchtigen Note süffig. «Hast du Lust, noch einen Film zu schauen?» Eigentlich sollte ich nachhause fahren. Aber dort wartete nichts auf mich und früh aufstehen musste ich dank meiner momentanen Arbeitslosigkeit auch nicht. «Ja das wäre schön.» «Ich räume hier noch kurz auf. Du kannst in dieser Zeit schon einmal einen Film auswählen gehen. Wie Netflix funktioniert, muss ich wahrscheinlich nicht erklären.» «Das kommt gar nicht infrage, ich helfe dir.» «Zwei Teller und die Pfannen kurz in den Geschirrspüler zu räumen. Nein das schaffe ich allein.» Er verschwand mit beiden Tellern in die Küche, also ging ich rüber ins Wohnzimmer. Die Fernbedienung lag...

Kapitel 7 verflixte Bündnerliebe

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  Und so sass ich nur zwei Wochen später mit gepackten Koffern im Zug. Im Zug, der mich in mein neues Leben brachte. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen nahm ich das Handy vom Tisch und drehte es um. Sechsunddreissig Nachrichten, war auf dem Display zu lesen. Ich scrollte durch die Nachrichten. Meine Augen flogen über die Texte. In den meisten stand in verschiedenen Formen, dass ich dies nicht machen könne. Ich war schon darauf eingestellt, dass mich nun ein Gefühl der Angst überkommen würde. Deshalb wartete ich auch bis zur letzten Minute, bis ich alle von meiner Entscheidung in Kenntnis setzte. Feige wie ich war, setzte ich alle per SMS in Kenntnis. Denn von den Reaktionen hatte ich am meisten Schiss. Das Ansehen von ihnen war das einzige, das ich jetzt noch zu verlieren hatte. Meine Wohnung hatte ich bereits gekündigt. Ende Monat würde ich alles das nicht in meinen Koffer passte noch in die neue Wohnung zügeln. Mit meinem neuen Job würde ich mein Leben finanzieren können un...