Kurz aber oho. Eine Kurzgeschichte, was macht sie aus?
In diesem Artikel spare ich mir eine grosse Einleitung,
denn eine Kurzgeschichte hat oft auch keine Einleitung.
Hauptmerkmal einer Kurzgeschichte ist, ich denke das kommt
nun nicht überraschend, aber natürlich die Länge. Ich habe keine genaue
Definition gefunden, was dies genau heisst, falls ihr eine wisst, bitte
schreibt sie doch in die Kommentare.
Um die Frage nach der länge nicht ganz so offenzulassen, so
habe ich im Internet auf verschiedenen Seiten gelesen, dass sie nicht mehr als
15000 Wörter umfassen sollte.
Da bei dieser geringen Wortzahl können natürlich nicht
zwanzig Charaktere vorgestellt werden. Deshalb verfügen viele Kurzgeschichten
meist über eine überschaubare Anzahl von Charakteren.
Da Kurzgeschichten meist eine Momentaufnahme sind, werden
sie meist linear erzählt. Das heisst ohne Rückblicke. Neben der linearen
Erzählung wird auch oft nur ein Handlungsstrang erzählt. Nebenhandlungsstränge
gibt es daher meist nicht.
Der Schluss darf auch offenbleiben, sollte aber über eine Pointe
verfügen.
Alles kann sein nichts muss, von daher müssen nicht alle Punkte
beachtet werden.
Das positive an Kurzgeschichten ist, der Leser kann sie in
einem Zug lesen. Der Autor kann mit vielen Stilen in kurzer Zeit spielen, da er
in jeder Geschichte etwas anderes ausprobieren kann. Natürlich gibt es auch
hier noch viel mehr Vorteile, falls dir noch einer einfällt, schreib ihn mir doch
in die Kommentare.
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nur kurze Geschichten und keine Kurzgeschichte, wie ich aus diesem Artikel
gelernt habe=):
Eure Ava Meier versucht zu schreiben …

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