Wie ich zum Schreiben gekommen bin.
Wie ich zum Schreiben gekommen bin.
Jeder hat doch eine Geschichte, wie er zum schrieben
gekommen ist. Meine Geschichte Teile ich hier mit euch in der Hoffnung,
jemanden damit inspirieren zu können. Denn schreiben ist meiner Meinung nach
eines der tollsten Hobbys, das man haben kann.
Ich bin Autorin. Das ohne Witz das erste Mal, das ich diese
Worte: Ich bin Autorin, geschrieben habe. Ich schreibe zwar nun schon etwas
länger. Zuerst einfach für mich und meine Schublade, in der all die geschriebenen
Texte verschwanden. Danach schrieb ich und veröffentlichte die Geschichten
unter einem Pseudonym auf FanFiktion, zeitgleich hatte ich noch einen Blog, bei
dem ich mein Fachwissen bezüglich meines «richtigen Jobs» teilte.
Du siehst also das Schreiben begleitet mich schon etwas länger.
Trotzdem erlaubte ich mir selbst nie, mich Autorin zu nennen. Nun habe ich mich
ganz nach dem Motto «Du bist, was du entscheidest zu werden» entschieden, dass
ich eine Autorin bin und mich auch so nennen darf.
Am Schreiben fasziniert mich so, dass ich in eine andre Welt
abtauchen kann, in der ich frei bin. Ich entscheide, was vorhanden ist und wo
die Grenzen sind. Die Kontrolle liegt ganz bei mir, trotzdem kann alles
passieren.
Man kann andere mit auf seine Reise durch die Geschichte
nehmen und Bilder in ihren Köpfen kreieren.
Ich kann mich noch genau an die Worte von meinem Lehrer
erinnern: «Wenn ihr Fantasy habt, seid ihr frei. Ihr könnt euch alles
vorstellen und denkt nicht in Boxen. Doch wen ihr keine Fantasy habt, dann tut
es mir leid für euch, denn dann verpasst ihr so viele Abenteuer, auch wenn die
nur in euren Köpfen stattfinden, die Emotionen, die ihr dabei spürt, sind echt.»
Dieser Satz ist mir geblieben. Ich denke das dieser Satz
mich unbewusst auch dazu inspiriert hat. Jeder von uns besitzt Fantasy, man
muss sie aber wie alles andere auch trainieren, ansonsten verkümmert sie.
Das Schreiben begleitet mich nun schon seit ein paart Jahren
und gehört mittlerweile zu mir. Andern mit meinen Texten eine Freude zu machen,
ist ein unbeschreibliches Gefühl.
Wenn du magst, erzähle mir gerne in den Kommentaren, wie du
zum Schreiben gekommen bist.
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Liebe Grüsse und hoffentlich bis zum nächsten Mal.
Eure Ava Meier versucht zu schreiben…

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